Beiträge

2020 – Ein außergewöhnliches Jahr

Das Thema „Digitaler Unterricht in Zeiten von Corona“ finde ich sehr gut gewählt. Schon vor des Lockdowns war die Digitalisierung in Deutschland ein umstrittener Punkt. Mit den Schließungen der Schulen und dem Einführen des Homeschoolings kamen – vorwiegend in den Medien – viele kritische Stimmen erneut auf. „Warum ist Deutschland beim digitalen Unterricht so ambitionslos?“, lautete beispielsweise ein Kommentar in der Zeit

2019 – Zahlreiche Beiträge auf Media Bubble

Happy Birthday Media Bubble – unser Blog wird 9 Jahre alt! Unsere Redakteur*innen haben sich passend zu diesem Event die für sie besten Beiträge der letzten Jahre herausgesucht – und dabei entdeckten sie: Viele Themen sind auch heute noch sehr relevant! Im Folgenden erfahrt ihr von uns, was im Jahr 2019 in der Welt und auf unserem Blog so los war…

2018 – Ist das gerecht?

Der konstruktive Journalismus ist in der aktuellen Situation umso wichtiger. Die Autorin Chrissi Maierhöfer beschreibt in ihrem Artikel, wie sich konstruktiver Journalismus vom konventionellen Journalismus unterscheidet – und warum dieser so wichtig ist. Der konstruktive Journalismus wendet sich von einem Journalismus ab, der einseitig und pessimistisch von den aktuellen Problemen der Weltgeschichte berichtet. Die Berichterstattung ist differenzierter, realistischer und problemlösender und soll damit beim Leser einer zu negativen Weltsicht entgegenwirken und ein positives Gefühl hinterlassen. Insbesondere in der aktuellen Corona-Krise, in der man schnell von einer negativen Schlagzeile nach der anderen runtergezogen werden kann, ist der konstruktive Journalismus also so wichtig wie nie zuvor.

2017 – Krisenbewältigung bei Media Bubble

Media Bubble wird 9 Jahre alt! Unsere Redakteur*innen haben sich für dieses Event ihre Highlights aus den Beiträgen der letzten Jahre herausgesucht – und dabei sieht man deutlich: Viele Themen sind auch heute noch sehr aktuell! Im Folgenden erfahrt ihr von uns, was im Jahr 2017 in der Welt und auf unserem Blog so los war…

2016 – Satire, Comics und totes Fernsehen?

In ihrem Artikel „Slut-Shaming: Wenn sich der Mob zur Moralpolizei erheb“ thematisiert Lara Luttenschlager die Machtwellen sozialer Netzwerke. Der 2016 erschienene Artikel zeichnet die Geschichte der Australierin Olivia Melville nach, deren Tinder Profil von einem Nutzer als zu vulgär empfunden, gescreenshotet und auf Facebook veröffentlicht wurde. Das Profil fanden andere Nutzer*innen ebenfalls zu anrüchig und so waren unter dem Post bald Kommentare zu lesen wie „It’s people like you who make it clear women should never have been given rights“.  Olivias Name steht auch heute noch mit diesem Vorfall in Verbindung – denn das Internet vergisst nicht. Mit ihrem Artikel macht Lara auf das Phänomen der Internet-Moralpolizei, dem digitalen Anprangern und die Folgen für betroffene Personen aufmerksam.

2014 – Die Welt des Journalismus

Urkaine-Krise, Ebolafieber-Epidemie – nicht zu vergessen: der Sieg unserer Fußball-Mannschaft bei der WM in Brasilien. Auf Media Bubble schrieben die Redakteur*innen darüber, warum der Journalismus von der digitalen Revolution profitiert. Aber auch über unseren Professor Bernhard Pörksen auf der re:publica 2014. Am meisten interessiert hat unsere Redakteurin Hannah allerdings der Bericht eines Studenten während den Midterm-Wahlen in der USA und die Berichterstattung der Medien. 

2012 – Die Digitalität rückt näher

Außerhalb der Medienwelt beschäftigte die Menschen und die Eurokrise. Die Media-Bubble Redakteur*innen von damals schrieben über die letzte Nachricht im Netz, unser Nutzungsverhalten im Internet oder über die Wahlen in Amerika. Von all diesen vielen Themen fanden unsere Redakteur*innen besonders interessant, warum der Lokaljournalismus besondere Geschichten bietet. Und was macht überhaupt Nemo in einer Popcorn-Tüte? Lest nach in Sarahs Kommentar.

Verschwörungstheorien – Interview mit Michael Butter

Gerade seit Beginn der Corona-Pandemie sind wir gefühlt täglich mit Verschwörungstheorien konfrontiert, die zeitweise auch ein hohes Medienecho genossen. Wir haben mit Prof. Dr. Michael Butter über die Frequentierung von Verschwörungstheorien, ihre Gefahr für die Demokratie und darüber gesprochen, ob Corona nun alles verändert.

Hollywood im Wissenschaftsjournalismus?!

Was haben Wissenschaftssendungen und Hollywoodblockbuster gemeinsam? Die meisten würden wahrscheinlich antworten: „Nicht viel.“ Der Fernsehjournalist Christian Friedl sieht das anders. Wie er zum Wissenschaftsjournalismus steht und welche Rolle Hollywood dabei spielt, führt auf einen Exkurs über schwarze Löcher und Joseph Campbells Heldenreise.