Medienpraxis

Was dabei rauskommt, wenn Romanisten und Mewis zusammenarbeiten…

Waffeln, Pommes, Bier – viele Menschen denken beim Stichwort „Belgien“ ans Essen. Dass unser kleines Nachbarland deutlich mehr zu bieten hat als Gaumenschmaus, durften wir – 17 Studierende der Romanistik und der Medienwissenschaft der Universität Tübingen plus zwei Dozentinnen – bei den Französischen Filmtagen 2018 erfahren. Denn: Belgien war Ehrengast des Filmfestivals in Tübingen und Stuttgart – und das Kino des Landes Thema unseres interdisziplinären Seminars im Wintersemester 2018/19.

„Zwischenbetrachtung“: Ein Blog für Kulturinteressierte

Außer „Media Bubble“ hat die Uni Tübingen noch andere interessante Blogs zu bieten. Einer davon ist „Zwischenbetrachtung“, der Blog für Masterstudierende von Dr. Anne Ulrich.  Wer sich für die journalistische Auseinandersetzung mit diversen Phänomenen interessiert, erfährt hier mehr. Wir haben uns mit Ulrich getroffen. Im Interview verriet sie uns, was man als Studierende*r dabei lernen kann und wie die verschiedenen Themen entstehen.

Im Internet Schwimmen lernen

Zugegeben, neue, digitale Medien sind im Prozess der Wissensvermittlung deutlich umfangreicher, detaillierter und vielfältiger bei der Speicherung, Verarbeitung und Wiedergabe von Informationen. Durch ihr Interaktionspotenzial sind sie in der Lage, Lerninhalte in geschaffene virtuelle Lernumgebungen einzubetten. Dadurch sorgen sie für einen nachhaltigen und lebendigen Lernprozess.

Bedrohte Ordnungen

Roman Krawielicki und „Bedrohte Ordnungen“

Roman Krawielicki hat schon immer gerne Texte geschrieben. Wahrscheinlich würde er im politiknahen Bereich arbeiten, wenn er nicht Wissenschaftskommunikator geworden wäre. Mit der Online-Ausstellung „Bedrohte Ordnungen“ war er gemeinsam mit seinen Kollegen im gleichnamigen Sonderforschungsbereich 923 im Jahr 2019 für den Online-Grimme-Award nominiert. Über einen jungen Mann, der gerne mit Leuten arbeitet, die viel klüger seien als er und denen zuzuhören sich lohnt, weil man so eine Menge lernen kann.

Das check‘ ich für euch! – Wissenschaft für Kinder

Das, was dann in der jeweiligen „Checker Julian“-Folge so leicht und lustig wirkt, birgt so manche Herausforderung: Die Redakteur*innen verbringen schon vor dem Dreh viel Zeit damit, sich das jeweilige Thema anzueignen. Um sicherzustellen, dass keine falschen Informationen an die jungen Zuschauer*innen weitergegeben werden, werden die Sendungen und ihre Inhalte nicht selten an Expert*innen und Wissenschaftler*innen geschickt.

Bachelorarbeit in Tansania (2/4)

Natürlich war es eine Herausforderung, Gruppenmitglieder zu haben, die die Inhalte der Interviews nicht verstanden und für die man alles übersetzen musste. Eine weitere Schwierigkeit bestand darin, dass wir einen Dokumentarfilm planen sollten, dessen zweite Hälfte wir noch gar nicht kannten. Wir konnten in Stuttgart nur mutmaßen, was uns in Tansania wohl erwarten würde.