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Hunde und Reis – Warum Journalismus im Kleinen beginnt.

von Sanja Döttling

„When a dog bites a man, that is not news, because it happens so often. But if a man bites a dog, that is news“, sagte John Bogart einmal und gab somit die Grundregel des Journalismus vor. In der Lokalzeitung tummeln sich keine beißenden Männer. Dort gibt es abgebrannte Restaurants, Baustellen und verschmutze Parkanlagen.

Die Geschichten liegen auf der Straße? Von wegen! Zwar gibt es im Lokalen viele Straßen, aber auch nun mal einige Waldwege. Und der Sack Reis fällt bekanntlich auch in China, und nicht bei uns im schwäbischen Dorf um. Doch glücklicherweise gibt es auf dem Land etwas ähnliches wie den chinesischen Sack Reis.

„Fahren Sie mal raus und schauen Sie, was aus  der abgebrannten Sportgaststätte wird“, sagt mein Chef bei der Lokalzeitung. „Aber was soll ich denn da schreiben?“ erwidere ich, überschlage den Neuigkeitsgehalt des – vor Wochen abgebrannten – Restaurants und komme auf zehn Zeilen. Höchstens. „Na, machen Sie mal. Das ist ne Geschichte“, sagt der Chef. Grummelnd setze ich mich ans Telefon. Das wird nie was, denke ich. Wie soll ich daraus einen Bericht machen?

Kein Kleintierzuchtverein

Der Besitzer der Gaststätte geht nicht ran. Das heißt aber nicht, dass nichts zu tun ist. Der Chef hat immer einen Stapel Mails auf dem Schreibtisch, die zu einer kleinen, zehnzeiligen Nachricht umgewandelt werden müssen. Oder ich trage die Jubiläen der Rentner ein, die bei runden Geburtstagen und langen Ehen namentlich in der Zeitung erwähnt werden.

Oder ich habe Telefondienst, wie nun als ein älterer Herr anruft: „Da, wo ich spazieren gehe, ist total viel Schmutz und Müll in der Parkanlage“, sagt er, „ich habe schon bei der Stadt gefragt, die machen nichts.“ Ich verspreche, ein Foto zu machen. Aber zuvor habe ich noch ein Termin im Heimatmuseum, die haben die Räume umgebaut und installieren neue Informations-Tafeln im Erdgeschoss. Im Schaukasten eine originalgetreue, 30 Zentimeter lange Heuschneidemaschine  aus dem letzten Jahrhundert. Der alte Bauer hat die in mühevoller Handarbeit gebaut. Und meine Kamera klickt ununterbrochen im alten Tante-Emma-Laden.

Tante-Emma-Laden, Heimatmuseum – als nächstes der Kleintierzüchterverein? Schnell stellte sich heraus: Nein. Denn das Arbeiten im Lokalen ist vielseitig, und schwieriger, als man denkt. Das Heimatmuseum hat keine Internetseite, auf der wichtige Informationen stehen. Und die Gemeinderatsmitglieder haben auch keinen Wikipedia-Eintrag.  Zum Glück gibt es den alteingesessenen Kollegen, der sie alle mit Namen und Aufgabengebiet kennt. „Das ist der Herr Müller“, sagt er und gibt mir die Telefonnummer, als ich die Straßenerweiterung hinterfragen soll. Ich rufe bei der Stadt an. Der Vater meines Freundes verbindet mich mit dem zuständigen Beamten.

Es menschelt sehr

Ich fahre weiter in den verschmutzen Park. Er ist sauber. Später ruft der ältere Herr noch einmal an und sagt: „Ich war gerade im Park, da ist jetzt aufgeräumt. Nicht, dass Sie denken, ich hätte mir das ausgedacht.“ Problem gelöst. Dafür ruft ein Getränkehändler an. „Die haben mir meine Einfahrt für Bauarbeiten heute gesperrt. Dabei haben die von der Stadt gesagt, das ist erst morgen! Jetzt kommen meine Kunden nicht mehr in den Hof!“

Über all die internationale Politik und die hochgestochenen Feuilleton-Kritiken vergisst man als angehender Journalist schnell, was in jedem Artikel die Hauptrolle spielt: die Menschen. Auf dem Treffen des Rentner-Fahrradclubs trinke ich Kaffee und kann den Kuchen nur unter vehementem Widerstand ablehnen; in der Hauptstraße backt der Bäcker seit drei Jahrzehnten jeden Morgen ab drei Uhr Brot und Brötchen für die Kunden, ohne seinen Beruf langweilig zu finden. Im Dorf nebenan organisiert der Pfarrer seit Jahren ein Konzert mit internationaler Besetzung, während in der Waldorfschule junge Musiker trainieren. „Das klingt wie lätschige Spagetti!“ ruft der Dirigent, „das ist hier kein Computerspiel. Hier geht es um Hass, um Liebe, um Rache bis in den Tod! Nochmal!“

Lokaljournalismus, sagen die angehenden Jung-Journalisten, das ist langweilig. Zeilenschinderei. Da passiert ja nichts. Sie wollen Großes, und wenn schon nicht zur „Zeit“, dann doch bitte zur „Süddeutschen“, am besten gleich Merkel interviewen oder wenigstens Seehofer. Im Lokalen gibt es die nur in Kleinformat. Aber egal ob Merkel oder Müller: Schreiben, das ist zuallererst ein Handwerk. Und das lernt man im Lokalen besser als zwischen Bestsellern und B-Sternchen. „Wer aus dem örtlichen Feuerwehrfest eine Geschichte machen kann“, sagte mir eine Journalistin einmal, „der kann aus allem eine Geschichte machen.“

Schlussendlich dann wieder das abgebrannte Restaurant. Die Besitzerin war nachts über ihrem  Papierkram eingeschlafen. „Die Paula hat gebellt und mich in den Zeh gebissen“, erzählt sie. Paula ist ihr Dackel-Mischling. „Der Rauch hatte sich schon weit entwickelt, von allein wäre ich da nicht mehr aufgewacht.“ Im Lokalen ist es der heldenhafte Hund, der beißt. Und trotzdem – oder gerade deswegen eine Geschichte.

Foto: flickr/peretzp (CC BY-SA 2.0), Sophie Kröher

Journalismus im Internet und eine Krake. Namens ACTA.

 von Felicitas Schneider

„Die Öffentlichkeit ist verunsichert, die Gerüchteküche brodelt. Die wenigen geleakten Informationen zu ACTA lesen sich wie ein Horrorkatalog für einen Bürgerrechtler“, schreibt die Stop-ACTA-Site.

Es bleibt alles beim Alten „deshalb sehen wir es auch nicht so kritisch, wie es einige Initiativen sehen“ dementiert Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger (FDP). Aber, worum handelt es sich bei ACTA, dem Anti-Counterfeiting Trade Agreement, eigentlich und was für eventuelle Auswirkungen hat das auf den (Bürger)Journalismus?

Was ACTA ist und wieso es kritisiert wird

Proteste gegen ACTA gab es auch in Deutschland – wie hier in Augsburg am 11.2.2012

ACTA – ausgeschrieben Anti-Counterfeiting Trade Agreement – ist eine Art Pendant zu den amerikanischen Anti-Piraterie-Gesetzen PIPA und SOPA. Seit 2007 wird das ACTA-Abkommen unter anderem von den USA, Japan und den 27 EU Mitgliedsstaaten unter völligem Ausschluss der Öffentlichkeit verhandelt. Hauptgegenstand des ACTA-Abkommens, welches eine Ergänzung zum TRIPS-Abkommen darstellt, ist die Verschärfung des Urheberrechtsschutzes durch striktere Ahndung von Urheberechtsverletzung und Produktpiraterie – vor allem im digitalen Raum. Erst auf stärker werdenden Druck der Öffentlichkeit wurde das „geheime Abkommen“ nach und nach veröffentlicht. Diese Geheimhaltung ist bedenklich, wie viele Juristen u.A. Thomas Stadler, Betreiber des Blogs „Internet-Law“ und Professor Metzer von der Universität Hannover kritisieren. Bedenklicher ist auch, dass das Dokument unter Ausschluss der WTO und des Europa Parlaments erstellt wurde, womit deren Mitspracherecht nicht gewahrt worden ist, obwohl das Abkommen den internationalen Handel und das europäische Recht betrifft.

Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass ACTA weit über das europäische Recht hinausgeht. Europäisches Recht ist jedoch auf keinen Fall gleichzusetzen mit deutschem Recht. Viele Neuerungen durch ACTA sind längst nationales, nicht jedoch internationales Recht. So ist Artikel 27 des ACTA Abkommens, welcher Auskunftsansprüche gegen Provider vorsieht, schon lange deutsches Recht, nicht jedoch europäisches Recht.

Jedoch findet sich in Artikel 27 des Abkommens auch eine Neuerung für deutsches Recht. Diese ist, laut Rechtsanwalt Ferner, eine ausgesprochen gefährliche Neuerung. Der Artikel besagt, dass nicht nur Besitzer, sondern auch Dritte (beispielsweise Provider) haftbar gemacht werden können. Dies kann durchaus dazu führen, dass Anbieter wie Twitter und diverse Blogdienste Inhalte schon beim Verdacht einer Urheberrechtsverletzung zurückhalten und gar nicht mehr online stellen.

Durch ACTA sollen zudem Daten beschlagnahmt werden dürfen, wenn der Rechteinhaber Zweifel am rechtmäßigen Besitz der Daten äußert (Art. 12 ACTA). Dies entspricht zwar laut Rechtsanwältin Heidrun McKenzie schon der deutschen Gesetzgebung, nicht jedoch der Europäischen.

Des Weiteren dürfen, ohne die vorherige Anhörung des Betroffenen, Rechtliche Maßnahmen verhängt werden. Dieser Artikel verstößt gegen das (deutsche) Recht auf rechtliches Gehör (Art. 103 GG).

Durch die Artikel 12 und 27 des ACTA-Abkommens wird somit sehr deutlich, dass ACTA hauptsächlich die Rechte der Urheber schützen will und wenig Spielraum für die Verteidigung der Betroffenen einräumt. Das wiederum wird dazu führen, dass es eine massive Reduzierung der Informationsmöglichkeiten für die Nutzer geben wird.

ACTA + Onlinejournalismus = ?

Aber welchen Einfluss wird der Artikel 12 auf den Onlinejournalismus haben? Denkt man beispielsweise daran, wie Informationen über das Erdbeben, den Tsunami und den Super GAU in Japan an die Öffentlichkeit gelangten, so waren es nicht Pressemitteilungen der Regierung, sondern Tweets und Blogbeiträge von Betroffenen, die internationale Journalisten mit Informationen versorgten.

Wie griffig ist außerdem das Argument, dass Beiträge in Form von Youtubevideos „zensiert“ würden weil im Hintergrund urheberechtlich geschützte Musik läuft und dadurch eine Verletzung des Urheberrechtes vorliegen würde? Man denke beispielsweise an die Ausstrahlung eines Interviews von einem Festival bei Youtube. Während die Künstler interviewt werden, hört man im Hintergrund einen anderen Act auftreten. Würde das Interview daraufhin zensiert werden, weil der Interviewer die Rechte an der „Hintergrundmusik“ nicht besitzt? Solche Prognosen klingen absurd, werden von ACTA Gegnern jedoch immer wieder angeführt.

Was geschieht also, wenn diese Befürchtung nicht hypothetisch bleibt, sondern Realität wird? Gesetz dem Fall, Journalisten und Bürgerjournalisten veröffentlichen Inhalte (wenn auch in eigenen Worten), die sie zuvor auf Seiten wie Zeit.de gelesen haben, geben jedoch nicht an, woher ihre Informationen stammen, wie das bei Tweets oder Facebookposts meist der Fall ist – würden die ACTA-Neuerungen in diesem Fall greifen?

Würde Journalismus am Ende schrecklich teuer, weil man für alle Informationen die Rechte kaufen bzw. für sie bezahlen müsste? Verstieße dies nicht gegen eine der fundamentalen Ideen des Internets, Informationen kostenlos und weltweit zugänglich zu machen?

Was würde passieren, wenn man auf einem viel frequentierten Blog karikierende, Zeitgeschehen kommentierende Fotos und Werbeanzeigen postet, welche man zuvor im Internet gefunden hat, jedoch nicht angibt, woher der Fundus stammt?

Wie weit wären Journalisten die im Internet veröffentlichen, von diesen neuen, strengeren Richtlinien betroffen?

Während derzeit noch unklar ist, ob das Europa-Parlament  das ACTA-Abkommen unterzeichnen wird und Deutschland die Ratifizierung vorerst auf Eis gelegt hat, möchten Länder wie Polen, Tschechien und Lettland nach heftigen Protesten aus der Bevölkerung  vorerst die Ratifizierung des Abkommens aussetzen. Viele Fragen stehen im Raum.  Allerdings ist es, wie Thomas Stadler, Betreiber des Blogs „Internet-Law“ anmerkt, schwierig, fundierte, sachliche Fakten über ACTA zu finden. Fragen wie beispielsweise zu den Zusammenhängen zwischen ACTA und Online Journalismus sind dadurch nur schwerlich zu beantworten. Wem das 52-seitige Dokument Aufschluss bietet, der kann sich die Fragen selber beantworten. Wer das nicht möchte oder wem das nicht genügt, der kann sich anderweitig Informationen beschaffen, z.B.: über das Internet. Vorausgesetzt, es gibt sie dort noch.

 

Foto: flickr/ Johanna Bocher (CC BY-NC-ND 2.0); Sophie Kröher

Die Macht der Studien

von Alexander Karl

Studien sind im Journalismus sehr verbreitet: Sucht man bei Google nach „Studie Gesundheit“, stößt man etwa beim Hamburger Abendblatt auf  die Meldung „Studie zeigt: 15 Minuten Sport am Tag ausreichend„. Oder aber die konkreten Zahlen folgen gleich nach der Überschrift, wie etwa bei stern.de. Dort heißt es:  „Nur 14 Prozent der Deutschen leben gesund. […]“

Aber: Wie vertrauenswürdig sind solche Studien? Und tut sich der Journalismus einen Gefallen damit, so stark auf Studien zu setzen?

Das NDR-Medienmagazin ZAPP hinterfragte nun kritisch, ob die Synthese von Journalismus und Studien nicht teilweise abstruse Formen annimmt. So erklärte die Statistikerin Katharina Schüller im Beitrag: „Zahlen, Statistiken und Studien haben etwas Objektives, was Belastbares, sie suggerieren, dass da etwas gemessen worden ist und gezählt und nicht nur einfach geschätzt oder gemeint.“

Pressemittelungen statt Primärquelle

Konkret befasste sich der Beitrag mit den aktuellen Studine zur Internetabhängigkeit der Deutschen und dem Glücksreport. So recherchierte ZAPP etwa, dass in der Internetabhängikeits-Studie nirgendwo die Zahl 560.000  – also die in den Medien oftmals genannte Zahl der Abhängigen – auftaucht. Stattdessen heißt es: „Auf Grundlage des Cut-offs von 28 ergibt sich eine geschätzte Prävalenz für das Vorliegen einer Internetabhängigkeit von 1,5% (Frauen 1,3%, Männer 1,7%).“ Erst das Bundesgesundheitsministerium brachte laut ZAPP die Zahl 560.000 in Umlauf.

Das gleiche gilt für den Glücksreport: Zum einen, so kritisiert ZAPP, ist der Begriff  „Glück“ nicht hinreichend definiert, zum anderen wurde vielmehr nach der Zufriedenheit der Deutschen gefragt.

 

Journalismus und Recherche

Die Grundkritik des ZAPP-Beitrags ist wohl, dass Journalisten zu wenig recherchieren – und nur selten selbst in die zitierten Studien gucken, statt nur Pressemitteilungen zu übernehmen. Dies kreidete das Journalistik Journal bereits vor zwei Jahren an. Dort heißt es: „Zeitnot und Arbeitsverdichtung beherrschen den redaktionellen Alltag, Journalisten verzichten auf Überprüfungsrecherchen und aufwändige Recherche-Methoden, die rasche Verarbeitung von PR-Informationen ersetzt journalistische Kerntätigkeiten.“

Wie wichtig aber eine fundierte Recherche ist, liefert der Bericht des Magazins sofort mit:

Wie wichtig gerade Quellencheck und Faktenkontrolle sind, zeigte der „Spiegel“-Reporter Markus Grill am Beispiel der Pharmaindustrie bei der „Netzwerk Recherche“-Fachkonferenz „Quellen finden und öffnen“. Es gebe beispielsweise eine systematische Unterwanderung von Selbsthilfegruppen durch Pharmakonzerne, als Experten getarnte PR-Agenten der Pharmafirmen oder medizinische Studien, deren wissenschaftlicher Wert fragwürdig sei. Die Zuverlässigkeit der Quellen sei daher stets zu kon­trollieren.

Doch gerade die kürzlich von Stefan Niggemeier gescholtene Online-Ausgabe des stern hat die eingangs genannte Studie zur Gesundheit der Deutschen kritisch beleuchtet. Dort heißt es in der Unterüberschrift: „Nur 14 Prozent der Deutschen leben gesund. Der Rest ernährt sich schlecht, bewegt sich kaum, raucht, trinkt, hat Stress – so das Ergebnis einer neuen Studie, die aber mit Vorsicht zu genießen ist.“

Wieso die Studie mit Vorsicht zu genießen ist, folgt im Artikel. Denn in der Studie der Deutschen Krankenversicherung und der Deutschen Sporthochschule Köln wird gezeigt, dass Hauptschulabsolventen angeblich gesünder leben als höher Gebildete – und widerspricht somit anderen Studien. Doch die Autorin scheint sich die Studie genauer angesehen zu haben und stellt fest, dass die Definitionen – etwa von Gesundheit und Stress – problematisch sind. Und schlussendlich lohnt sich natürlich auch ein Blick auf die Auftragsgeber der Studie.

Doch dies scheint im journalistischen Alltag nicht Usus zu sein. Die Leipziger Journalismus-Forscher Marcel Machill, Markus Beiler und Martin Zenker legten 2008 mit dem Buch ‚Journalistische Recherche im Internet‘ eine Studie vor, die zeigt, dass Journalisten relativ wenig auf Primärquellen setzen, sondern Wikipedia und Berichte der Konkurrenz zur Recherche heranziehen.

Doch wie sollte ein Journalist nun recherchieren?  Das Journalistik Journal leitet aus der Leipziger Studie folgende Handlungsempfehlungen ab:

Dazu zählen sie beispielsweise die Sensibilisierung der Journalisten für PR-Inhalte, die Schaffung von spezialisierten Rechercheteams, die kontinuierliche Evaluation der Arbeitsabläufe in den Redaktionen, eine gezielte Weiterbildung für effiziente Recherche-Strategien und die feste Verankerung der Online-Recherche in der Journalisten-Ausbildung.

 

Foto: o-zero / photocase.com

Watchblogs – Die Wächter des Internets

Im Internet gibt es eine Vielzahl von Blogs. Wer sich aber wirklich kritisch mit Themen auseinandersetzen möchte, der betreibt oder liest einen Watchblog.