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Wir sind medienkritisch, analytisch und inspirieren mit Best-Practice-Beispielen.
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Der spezielle Fokus der Französischen Filmtage hat sich auf afrikanische Produktionen etabliert. Filme aus dem Sudan, Algerien sowie aus Westafrika haben zu Mitfiebern aber auch zum Nachdenken über die teilweise kritischen Verhältnisse des Kontinents eingeladen. Einer dieser Filme war „Talking About trees“ aus dem Sudan.
Das Portal e-teaching.org fördert die Lehre mit digitalen Medien an Hochschulen und bietet Informationen und Unterstützung für Dozenten und Lehrende. Was macht Lehren und Lernen mit di-gitalen Medien erfolgreich?
Was haben Wissenschaftssendungen und Hollywoodblockbuster gemeinsam? Die meisten würden wahrscheinlich antworten: „Nicht viel.“ Der Fernsehjournalist Christian Friedl sieht das anders. Wie er zum Wissenschaftsjournalismus steht und welche Rolle Hollywood dabei spielt, führt auf einen Exkurs über schwarze Löcher und Joseph Campbells Heldenreise.
Was macht „guten“ Journalismus aus? Und darauf ist meine Antwort tatsächlich Konstruktiver Journalismus. Das bedeutet für mich, ein Thema aus möglichst vielen Blickwinkeln zu betrachten.
Die Liebe zur Natur hat Detlef Weigel schon früh durch gemeinsame Vogelbeobachtungen mit seinem Vater entdeckt. So stand für ihn bereits in einem Aufsatz der dritten Klasse fest, dass er später Wissenschaftler werden würde.
Die Stigmatisierung von psychischen Krankheiten ist weit verbreitet. Egal ob im Internet oder durch den Bekanntenkreis, überall tun sich Wissenslücken bezüglich psychischer Krankheiten auf, was zur Verbreitung von Fehlinformationen und Halbwissen führt. Gerade bei mentalen Krankheiten ist es wichtig, professionell durch einen Facharzt aufgeklärt zu werden. Das Team des Wissenschaftspodcasts „Jung und Freudlos“ aus Freiburg hat es sich zum Ziel gesetzt, mit diesem Halbwissen und Vorurteilen in unserer Gesellschaft aufzuräumen und über psychische Gesundheit und Krankheit im Detail zu informieren und aufzuklären.
Dr. Annika Scholl habilitiert an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Nebenbei hat sie 2011 den Blog „Wissensdialoge“ mitbegründet, in dem sie über wissenschaftliche Themen aus dem Bereich der Psychologie schreibt. Wie ihr das gelingt, was sie an ihrer Arbeit fasziniert und warum Wissenschaftskommunikation so wichtig ist, hat sie uns in einem persönlichen Gespräch erzählt.

