Einträge von Tanja Miller

Wissenschaft sollte für jeden zugänglich sein!

André Lampe sagt über sich selbst: Ich bin Physiker, der in die Biochemie gewech-selt ist, um ein Mikroskop zu bauen. So vielfältig diese Kurzbeschreibung ist, ist auch seine Art Wissenschaft zu kommunizieren. Ob er über Podcast, Blog oder auf der Bühne sein Wissen verbreitet ist ihm eigentlich egal. Über seine Zielgruppe sagt er: „Die Eine gibt es für mich nicht.“

Wissen direkt aus dem Medizinstudium

Redakteure haben in ihrem journalistischen Alltag oft keine Zeit, Studien richtig zu lesen. Der Druck als erster die Nachricht zu veröffentlichen ist hoch. Dadurch können Ergebnisse verfälscht dargestellt werden und Mythen entstehen. Dagegen möchte die Medizinstudentin Marlene Heckl mit ihren Videos und Blogeinträgen angehen. Für sie ist das schon lange kein Hobby mehr.

Engagieren – aber wie?

Du hast dich schon immer für Fragen der Medienethik interessiert? Soziale Verantwortung und Medienpraxis sind für dich untrennbar? Oder wurde dein Interesse für diese Themen jetzt erst durch unsere Reihe geweckt? Wie du soziales Engagement und dein MeWi-Studium verbinden kannst – inklusive Studiengangsübersichten – zeigen wir dir in Teil 3 der Reihe zu sozialem Engagement und Medienpraxis.

Blender-Welt Radio: Alles nur Show?

Gefakte Umfragen, ausgedachte Blitzermeldungen und „Sensationsgeilheit“. Sieht so der Alltag in Redaktionen deutscher Privat-Radiosender aus? Eine ehemalige Praktikantin erzählt von ihren Erfahrungen bei einem Hörfunksender und zeigt auf, wie sehr wir uns eigentlich von der Radiowelt blenden lassen. Ein kritischer Blick hinter die Kulissen.

Künstliche Intelligenz

Die Künstliche Intelligenz (KI) ist aktuell in aller Munde und begegnet uns inzwischen fast überall. Ist von KI die Rede, dann ist damit gemeint menschliches Denken und Handeln durch Maschinen nachzuahmen. Aufgrund von Algorithmen können die Maschinen lernen, verstehen und dementsprechend handeln. Was manchmal noch wie Science-Fiction klingt, ist jedoch längst Realität und auf einem unaufhaltbaren Vormarsch.

Die Ära der Textwüste ist vorbei

Die visuelle Wahrnehmung des menschlichen Gehirns ist komplex und fordert eine enorme Leistungsfähigkeit. Über unser menschliches Auge nehmen wir über 80 Prozent der Informationen auf und stellen es damit vor eine tagtägliche Aufgabenlast. Doch gerade im digitalen Zeitalter, wo die Masse an Informationen für eine echte Reizüberflutung sorgt, lassen wir uns leicht ablenken. Aus diesem Grund ist es immer wichtiger auf Visualisierung zu setzen, um sich von anderen Inhalten abzusetzen und langfristig im Gedächtnis zu bleiben.