Medienwissenschaft

Paranormal Activity: Die Kamera als Zeuge

Eine Kamera zeichnet nachts auf, wie Töpfe einfach herunterfallen oder wie eine Frau reglos stundenlang ihren Mann beim Schlafen beobachten. Das kann nur ein Film sein: Paranormal Activity. Mit welchen Mitteln der Film arbeitet, um uns Angst zu machen und dabei möglichst authentisch zu wirken, damit habe ich mich in einer Seminararbeit im Fach Medienwissenschaft beschäftigt. Was dabei herauskam, erfahrt ihr im Folgenden.

ASMR – Abends mal Intimität statt Pornos?

Flüstern, kauen, streicheln – für manche sind die Geräusche dieser Aktivitäten einfach nur Töne, manche werden davon aggressiv. Doch für einen nicht unerheblichen Anteil an Menschen bedeuten diese „Trigger“ Entspannung und Wohltuung – sie werden in sogenannten ASMR-Videos extra für diese Menschen produziert. Hier erfahrt ihr, was es mit dem Phänomen auf sich hat und wieso die Videos inzwischen eine so große Fan-Gemeinde haben.

Me, my Echo Chamber and I: Radikalisierung in Selbstbestätigungsgruppen

Selbstbestätigungsgruppen, Filterblasen, Echokammern – das alles scheint irgendwie zusammenzuhängen. Doch wie gefährlich diese Phänomene sein können und wie man dem entgegenwirken kann, verrät Dr. Jürgen Buder im Interview mit unserem Redakteur Elias Raatz.

Engagieren – aber wie?

Du hast dich schon immer für Fragen der Medienethik interessiert? Soziale Verantwortung und Medienpraxis sind für dich untrennbar? Oder wurde dein Interesse für diese Themen jetzt erst durch unsere Reihe geweckt? Wie du soziales Engagement und dein MeWi-Studium verbinden kannst – inklusive Studiengangsübersichten – zeigen wir dir in Teil 3 der Reihe zu sozialem Engagement und Medienpraxis.

Der Schmetterlingseffekt – Handlungsfreiheit in Until Dawn

Im Horror-Adventure-Spiel Until Dawn führen wir die Figuren wie in einer Art interaktivem Film durch eine Geschichte mit vielen verschiedenen Abzweigungen. Je nachdem, wie wir uns als Spieler entscheiden, verläuft die Story anders und eröffnet uns diverse Enden. Der „Schmetterlingseffekt“ gibt uns ein Gefühl von Handlungsfreiheit. Doch haben wir die wirklich?