Medienpraxis

Was dabei rauskommt, wenn Romanisten und Mewis zusammenarbeiten…

Waffeln, Pommes, Bier – viele Menschen denken beim Stichwort „Belgien“ ans Essen. Dass unser kleines Nachbarland deutlich mehr zu bieten hat als Gaumenschmaus, durften wir – 17 Studierende der Romanistik und der Medienwissenschaft der Universität Tübingen plus zwei Dozentinnen – bei den Französischen Filmtagen 2018 erfahren. Denn: Belgien war Ehrengast des Filmfestivals in Tübingen und Stuttgart – und das Kino des Landes Thema unseres interdisziplinären Seminars im Wintersemester 2018/19.

Spieleredakteur: Wissenschaft interaktiv erleben

Fragen rund um Wissenschaft und Natur machen vor allem Kinder neugierig. Doch wie entsteht überhaupt ein Spiel? Wir haben uns mit Philipp Feucht, einem tiptoi®-Mitarbeiter von Ravensburger, unterhalten. In einem Interview erzählt er uns, wie so ein Produkt zustande kommt und was das Spannende an seinem Beruf ist.

Die Ära der Textwüste ist vorbei

Die visuelle Wahrnehmung des menschlichen Gehirns ist komplex und fordert eine enorme Leistungsfähigkeit. Über unser menschliches Auge nehmen wir über 80 Prozent der Informationen auf und stellen es damit vor eine tagtägliche Aufgabenlast. Doch gerade im digitalen Zeitalter, wo die Masse an Informationen für eine echte Reizüberflutung sorgt, lassen wir uns leicht ablenken. Aus diesem Grund ist es immer wichtiger auf Visualisierung zu setzen, um sich von anderen Inhalten abzusetzen und langfristig im Gedächtnis zu bleiben. 

Schluss mit der Informationsflut

Die digitale Welt kann manchmal eine echte Herausforderung sein. Smartphones, Laptops oder Tablets – jeden Tag, rund um die Uhr, sind wir auf der ganzen Welt miteinander vernetzt und übermitteln uns Informationen. In Form von Texten, Zahlen oder Fakten werden wir geradezu von einer Informationswelle überrollt, die für uns kaum zu bewältigen ist.

Das Planetarium Stuttgart – Die Technik hinter dem Sternenhimmel

Seit 41 Jahren gehört das Carl-Zeiss-Planetarium Stuttgart inzwischen zum Stadtbild der schwäbischen Landeshauptstadt. Umrandet von dem Bauprojekt Stuttgart 21 steht das pyramidenförmige Gebäude im Stuttgarter Schlossgarten. Im Jahr 2016 wurde das Planetarium teilsaniert. Dabei wurde eine moderne digitale Kuppelprojektionsanlage mit Hochkontrastprojektoren und einer Auflösung von über 6K in Funktion genommen. Zum Vergleich: Der Standard heutiger Kinos liegt bei 4k, das entspricht einer Leinwandprojektion von 4000 Pixeln in der Breite. Doch was genau hat es mit der Kuppel und den Projektoren im Planetarium eigentlich auf sich? Und wie entsteht so eine Sternen-Show überhaupt?