Medienpraxis

Was dabei rauskommt, wenn Romanisten und Mewis zusammenarbeiten…

Waffeln, Pommes, Bier – viele Menschen denken beim Stichwort „Belgien“ ans Essen. Dass unser kleines Nachbarland deutlich mehr zu bieten hat als Gaumenschmaus, durften wir – 17 Studierende der Romanistik und der Medienwissenschaft der Universität Tübingen plus zwei Dozentinnen – bei den Französischen Filmtagen 2018 erfahren. Denn: Belgien war Ehrengast des Filmfestivals in Tübingen und Stuttgart – und das Kino des Landes Thema unseres interdisziplinären Seminars im Wintersemester 2018/19.

Tübinale 2020: Interview mit Sabine Tettenborn

Das Filmgeschäft ist der Traum vieler junger Menschen: Ob als SchauspielerIn, RegisseurIn, ProduzentIn, usw. – der Glanz- und Glamour-Faktor birgt einen gewissen Reiz. Mehr darüber weiß Sabine Tettenborn, eine renommierte Fernsehproduzentin, die uns etwas über ihr Wirken, ihren Beruf und ein paar Geheimtipps verraten hat.

Zwischen Nähe & Distanz – Zusammenhalt in den sozialen Medien während der Corona Krise

Klar, wenn sich so viele Menschen im Netz aufhalten, sind wilde Verschwörungstheorien und Hass nichts Neues. Aber gerade zu Beginn der Krise ist hier auch viel Positives geschehen, das nicht einfach so vernachlässigt werden sollte. Die „sozialen“ Netzwerke schienen ihrem Namen gerecht zu werden und entwickelten sich in einigen Bereichen verstärkt zu einem Raum des konstruktiven Beisammenseins. Besonders an dieser Situation war, dass der neugewonnene Zusammenhalt offen kommuniziert wurde.

Chicks on Boards – Ein Interview mit Filmemacherin Dörthe Eickelberg

Das Meer kennt keine Grenzen. Gemäß diesem Motto ist Dörthe Eickelberg um die Welt gereist, um mit Frauen aus verschiedenen Kulturen zu surfen. Das Besondere an ihnen: Sie stellen sich Tag für Tag auf ein Surfbrett, obwohl ihre Gesellschaft, Tradition oder Religion das nicht akzeptiert. Dörthe verrät uns die Besonderheiten der Drehtage, wie sie die Protagonistinnen kennen gelernt hat und warum dieses Projekt ihr Herzensprojekt ist.

Faszination Reiseblog – und wie sie mich ergriffen hat

Es gibt zahlreiche Reiseblogs, die auf verschiedene Weise an Themen herangehen und einen jeweils anderen Fokus setzen. Auch mein Weblog Looking for More zum Studieren im Ausland gehört zu den Auslands- und Reiseblogs. Doch warum bloggen eigentlich so viele über ihre Auslandserfahrungen?

Nora Wunderwald: „Meine Vlogs – Ein einmaliges Tagebuch“

Täglich machen wir neue Erfahrungen. Zu Erinnerungen werden diese dann, wenn wir späterdarauf zurückblicken: Wir erinnern uns an Reisen, Feste, Krankheiten oder Abschiede –Schöne Momente, genauso wie schwere Zeiten. Briefe, Tagebücher, und Fotoalben helfen dabei, Gefühle und Gedanken festzuhalten. In Zeiten von YouTube und Instagram findet das Speichern von persönlichen Erinnerungen jedoch nicht mehr ausschließlich analog, sondern auch digital statt.