Medienpraxis

Was dabei rauskommt, wenn Romanisten und Mewis zusammenarbeiten…

Waffeln, Pommes, Bier – viele Menschen denken beim Stichwort „Belgien“ ans Essen. Dass unser kleines Nachbarland deutlich mehr zu bieten hat als Gaumenschmaus, durften wir – 17 Studierende der Romanistik und der Medienwissenschaft der Universität Tübingen plus zwei Dozentinnen – bei den Französischen Filmtagen 2018 erfahren. Denn: Belgien war Ehrengast des Filmfestivals in Tübingen und Stuttgart – und das Kino des Landes Thema unseres interdisziplinären Seminars im Wintersemester 2018/19.

2016 – Satire, Comics und totes Fernsehen?

In ihrem Artikel „Slut-Shaming: Wenn sich der Mob zur Moralpolizei erheb“ thematisiert Lara Luttenschlager die Machtwellen sozialer Netzwerke. Der 2016 erschienene Artikel zeichnet die Geschichte der Australierin Olivia Melville nach, deren Tinder Profil von einem Nutzer als zu vulgär empfunden, gescreenshotet und auf Facebook veröffentlicht wurde. Das Profil fanden andere Nutzer*innen ebenfalls zu anrüchig und so waren unter dem Post bald Kommentare zu lesen wie „It’s people like you who make it clear women should never have been given rights“.  Olivias Name steht auch heute noch mit diesem Vorfall in Verbindung – denn das Internet vergisst nicht. Mit ihrem Artikel macht Lara auf das Phänomen der Internet-Moralpolizei, dem digitalen Anprangern und die Folgen für betroffene Personen aufmerksam.

Die Lage der Musikbranche in Zeiten der Krise

Schon seit mehreren Monaten, besonders zu Beginn der Corona-Krise in Deutschland, bestimmt das Motto ‚Social Distancing‘ das Leben eines jeden von uns. Doch nicht nur unser soziales Miteinander wurde zeitweise sogar zum Stillstand gebracht, sondern auch das kulturelle Leben. Wie die Kulturszene – insbesondere die Musik- und Veranstaltungsbranche – mit den Auswirkungen der Krise umgeht, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

2014 – Die Welt des Journalismus

Urkaine-Krise, Ebolafieber-Epidemie – nicht zu vergessen: der Sieg unserer Fußball-Mannschaft bei der WM in Brasilien. Auf Media Bubble schrieben die Redakteur*innen darüber, warum der Journalismus von der digitalen Revolution profitiert. Aber auch über unseren Professor Bernhard Pörksen auf der re:publica 2014. Am meisten interessiert hat unsere Redakteurin Hannah allerdings der Bericht eines Studenten während den Midterm-Wahlen in der USA und die Berichterstattung der Medien. 

2012 – Die Digitalität rückt näher

Außerhalb der Medienwelt beschäftigte die Menschen und die Eurokrise. Die Media-Bubble Redakteur*innen von damals schrieben über die letzte Nachricht im Netz, unser Nutzungsverhalten im Internet oder über die Wahlen in Amerika. Von all diesen vielen Themen fanden unsere Redakteur*innen besonders interessant, warum der Lokaljournalismus besondere Geschichten bietet. Und was macht überhaupt Nemo in einer Popcorn-Tüte? Lest nach in Sarahs Kommentar.

Fanworks – Wenn das Original nicht mehr genug ist

Viele Fans mögen die Welt und Figuren einer Serie oder eines Films so sehr, dass sie nicht genug davon bekommen können. Also übernehmen sie den Stoff und schaffen ihre eigenen Kreationen damit: Sie schreiben Geschichten, malen Bilder oder kreieren andere Formen von Fanworks. Ich habe mich damit beschäftigt, was diese Fanworks so reizvoll macht.