Medienpraxis

Was dabei rauskommt, wenn Romanisten und Mewis zusammenarbeiten…

Waffeln, Pommes, Bier – viele Menschen denken beim Stichwort „Belgien“ ans Essen. Dass unser kleines Nachbarland deutlich mehr zu bieten hat als Gaumenschmaus, durften wir – 17 Studierende der Romanistik und der Medienwissenschaft der Universität Tübingen plus zwei Dozentinnen – bei den Französischen Filmtagen 2018 erfahren. Denn: Belgien war Ehrengast des Filmfestivals in Tübingen und Stuttgart – und das Kino des Landes Thema unseres interdisziplinären Seminars im Wintersemester 2018/19.

Wissenschaftler macht große Entdeckung: Karriereweg aus der Promotion in den Wissenschaftsjournalismus

Du promovierst und brennst für Dein Fach, aber wenn es um die Perspektive einer Karriere in der Wissenschaft geht, wirst Du skeptisch?

Science Notes – farbenfrohe Wissenschaft auf unkonventionelle Weise

Bunt, verständlich und dabei auch noch unterhaltsam – das sind die Science Notes. Hier präsentieren Wissenschaftler*innen ihre Forschung auf eine Art, die Spaß machen soll. „Das Ziel ist es, für Wissenschaft zu begeistern, auch durchaus mit einem kritischen Blick zu begeistern“, sagt Thomas Susanka.

Praktikum im Ausland #LondonCalling

Als Abschluss meiner Praktikums-Serie möchte ich meine Erfahrungen aus dem Auslandspraktikum teilen. Vom Bewerbungsverfahren, über den Arbeitsalltag bis hin zum Leben in London – die ein oder andere Frage kann ich sicherlich beantworten, wenn ihr auch  ein Praktikum im Ausland vorhabt.

5 Tipps für Wissenschaftsjournalisten: Ein Interview mit Lars Fischer

Die öffentliche Kommunikation ist dank unserer heutigen technischen Möglichkeiten einfach wie nie. Doch wie sieht es in der Wissenschaftskommunikation aus? Worauf sollte man achten, vor allem wenn man als freier Journalist in die Wissenschaftskommunikation einsteigen will?

„Parallelwelt Lebensmittelindustrie“: Warum ein investigativer Journalist keine Tütensuppe mehr isst

Bluff, Lüge, Mafia, tödlich – das Vokabular seiner Sachbücher ist provokant, erscheint auf den ersten Blick gar hetzerisch. Doch im Grunde genommen will der ehemalige Spiegel-Redakteur Hans-Ulrich Grimm all das nicht – weder hetzen, noch warnen, noch nicht mal zu etwas raten. Mit seinem Fokus auf die Lebensmittelbranche will er die Verbraucher informieren und dabei das Augenmerk auf Marketing-Strategien legen, die teilweise ganz bewusst Gesundheitsrisiken verschleiern. Kein Wunder also, dass von ihm oft als „investigativen FoodJournalisten“ gesprochen wird. Doch ist er das wirklich? Wie er aus der Pädagogik-Vorlesung zum Journalismus kam, weshalb es ihm ausgerechnet die Lebensmittelbranche angetan hat und warum seiner Meinung nach jeder Journalist investigativ arbeiten sollte – das und vieles mehr hat er uns verraten.