Medienpraxis

Was dabei rauskommt, wenn Romanisten und Mewis zusammenarbeiten…

Waffeln, Pommes, Bier – viele Menschen denken beim Stichwort „Belgien“ ans Essen. Dass unser kleines Nachbarland deutlich mehr zu bieten hat als Gaumenschmaus, durften wir – 17 Studierende der Romanistik und der Medienwissenschaft der Universität Tübingen plus zwei Dozentinnen – bei den Französischen Filmtagen 2018 erfahren. Denn: Belgien war Ehrengast des Filmfestivals in Tübingen und Stuttgart – und das Kino des Landes Thema unseres interdisziplinären Seminars im Wintersemester 2018/19.

„Ich rede mit Serientätern genauso wie mit Nobelpreisträgern“

Blut, Urin und Sperma – für Dr. Mark Benecke, dem bekanntesten Kriminalbiologen Deutschlands, sind das Spuren, die bei einem Mordfall wichtige Hinweise auf den Täter geben können. Sie helfen dabei zu rekonstruieren, was am Tatort passiert ist. Doch seine Arbeit beschränkt sich nicht nur auf Strafdelikte. Er untersuchte etwa Adolf Hitlers Schädel und Zähne oder die Mumien von Palermo.

Klappe, die Achte – Die Tübinale 2019

Der Überbegriff der Überwachung ist aus den gegenwärtigen Nachrichten nicht mehr wegzudenken und immer mehr Menschen beschäftigt, aber auch verunsichert dieses Thema. Die Studierenden der Medienwissenschaft befassen sich in diesem Semester in ihrer Vorlesung „Medienkonvergenz und Überwachung“ mit dem Medienwandel im Zusammenhang mit der Tübinale 2019.

Unterwegs auf sechs Beinen

Das Projektstudium im Bachelorstudiengang Medienwissenschaft bietet so einiges an Freiheit. Selbstständige Themenwahl, freie Wahl des Mediums, Konzept, Umsetzung, Betreuer – the choice is yours!

7 Fragen – 3 Geschichten: Mewi-Praktikanten berichten (Part 3)

Die globale Unternehmenskommunikation in einem Großkonzern wie Daimler zu koordinieren ist ein spannendes Arbeitsfeld. Das dritte und letzte Interview dieser Reihe beantwortet Fragen rund um ein Praktikum in der
Unternehmenskommunikation.

7 Fragen – 3 Geschichten: Mewi-Praktikanten berichten (Part 2)

Berlin, Paris, Barcelona – nächster Halt London? Wer als Kameramann bei einem Modeunternehmen arbeitet, kommt schon mal in den Genuss, an außergewöhnlichen Orten zu shooten.