Medienpraxis

Was dabei rauskommt, wenn Romanisten und Mewis zusammenarbeiten…

Waffeln, Pommes, Bier – viele Menschen denken beim Stichwort „Belgien“ ans Essen. Dass unser kleines Nachbarland deutlich mehr zu bieten hat als Gaumenschmaus, durften wir – 17 Studierende der Romanistik und der Medienwissenschaft der Universität Tübingen plus zwei Dozentinnen – bei den Französischen Filmtagen 2018 erfahren. Denn: Belgien war Ehrengast des Filmfestivals in Tübingen und Stuttgart – und das Kino des Landes Thema unseres interdisziplinären Seminars im Wintersemester 2018/19.

Sind Praktikant*innen nichts anderes als billige Arbeitskräfte?

Praktika sind zur beruflichen Orientierung gedacht und sollen meist Studenten Studierenden dabei helfen, neue Fähigkeiten zu erlernen. Sie sollten jedoch nicht gewöhnliche Arbeitsplätze ersetzenGewöhnliche Arbeitsplätze sollen dabei nicht ersetzt werden. Genau das ist heutzutage aber immer öfter der Fall.

360 Grad Maus – Wissensvermittlung zwischen Fernseher und virtuellen Welten

Sie gehört zu den erfolgreichsten deutschen Kindersendungen, begeistert seit 1971 Kinder und Erwachsene und vermittelt durch ihre Lach- und Sachgeschichten allerlei Wissen: Die Sendung mit der Maus.

Ein kleines bisschen Welt verbessern – Arbeiten in einer Stiftung

Sie sind die Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Gesellschaft – Wissenschaftsjournalist*innen. Denn qualitativ hochwertiger Journalismus schafft es, Wissenschaft verständlich, transparent und kritisch zu vermitteln, sodass alle etwas davon haben. Die Robert Bosch Stiftung fördert deshalb neben Bildung, Gesundheit, Gesellschaft und Völkerverständigung auch Projekte im Bereich Wissenschaftsvermittlung. Solche Projekte zu konzipieren und zu organisieren ist Aufgabe des Projektmanagers. Was den Beruf ausmacht, welchen Herausforderungen der Wissenschaftsjournalismus begegnen muss und wie die Stiftung darauf reagiert, weiß Patrick Klügel. Er hat uns einen Einblick in seine Arbeit als Senior Projektmanager im Bereich Wissenschaft bei der Robert Bosch Stiftung gegeben.

„Ich rede mit Serientätern genauso wie mit Nobelpreisträgern“

Blut, Urin und Sperma – für Dr. Mark Benecke, dem bekanntesten Kriminalbiologen Deutschlands, sind das Spuren, die bei einem Mordfall wichtige Hinweise auf den Täter geben können. Sie helfen dabei zu rekonstruieren, was am Tatort passiert ist. Doch seine Arbeit beschränkt sich nicht nur auf Strafdelikte. Er untersuchte etwa Adolf Hitlers Schädel und Zähne oder die Mumien von Palermo.

Klappe, die Achte – Die Tübinale 2019

Der Überbegriff der Überwachung ist aus den gegenwärtigen Nachrichten nicht mehr wegzudenken und immer mehr Menschen beschäftigt, aber auch verunsichert dieses Thema. Die Studierenden der Medienwissenschaft befassen sich in diesem Semester in ihrer Vorlesung „Medienkonvergenz und Überwachung“ mit dem Medienwandel im Zusammenhang mit der Tübinale 2019.