Medienpraxis

Was dabei rauskommt, wenn Romanisten und Mewis zusammenarbeiten…

Waffeln, Pommes, Bier – viele Menschen denken beim Stichwort „Belgien“ ans Essen. Dass unser kleines Nachbarland deutlich mehr zu bieten hat als Gaumenschmaus, durften wir – 17 Studierende der Romanistik und der Medienwissenschaft der Universität Tübingen plus zwei Dozentinnen – bei den Französischen Filmtagen 2018 erfahren. Denn: Belgien war Ehrengast des Filmfestivals in Tübingen und Stuttgart – und das Kino des Landes Thema unseres interdisziplinären Seminars im Wintersemester 2018/19.

Das check‘ ich für euch! – Wissenschaft für Kinder

Das, was dann in der jeweiligen „Checker Julian“-Folge so leicht und lustig wirkt, birgt so manche Herausforderung: Die Redakteur*innen verbringen schon vor dem Dreh viel Zeit damit, sich das jeweilige Thema anzueignen. Um sicherzustellen, dass keine falschen Informationen an die jungen Zuschauer*innen weitergegeben werden, werden die Sendungen und ihre Inhalte nicht selten an Expert*innen und Wissenschaftler*innen geschickt.

Bachelorarbeit in Tansania (2/4)

Natürlich war es eine Herausforderung, Gruppenmitglieder zu haben, die die Inhalte der Interviews nicht verstanden und für die man alles übersetzen musste. Eine weitere Schwierigkeit bestand darin, dass wir einen Dokumentarfilm planen sollten, dessen zweite Hälfte wir noch gar nicht kannten. Wir konnten in Stuttgart nur mutmaßen, was uns in Tansania wohl erwarten würde.

Vom Hobby zum Traumberuf

„Es hat mir große Freude gemacht. Ich merkte, dass ich als Brücke zwischen Wissenschaft und Gesellschaft gut funktioniere“, erklärt die Biologin. Anfangs war die Wissenschaftskommunikation ein Hobby, in dem sie aufgeht. Nun ist sie zu ihrem Beruf geworden.

Bachelorarbeit in Tansania (1/4)

Acht junge Leute aus Baden-Württemberg und acht Jugendliche aus Tansania sollen lernen und erproben, wie man einen erfolgreichen Dokumentarfilm dreht. Zur Unterstützung wurden professionelle Filmemacher*innen aus Tansania und Deutschland versprochen.

Rezensionen und Eindrücke der Französischen Filmtage

Der spezielle Fokus der Französischen Filmtage hat sich auf afrikanische Produktionen etabliert. Filme aus dem Sudan, Algerien sowie aus Westafrika haben zu Mitfiebern aber auch zum Nachdenken über die teilweise kritischen Verhältnisse des Kontinents eingeladen. Einer dieser Filme war „Talking About trees“ aus dem Sudan.