Tübinale 2020: Interview mit Sabine Tettenborn

Das Filmgeschäft ist der Traum vieler junger Menschen: Ob als SchauspielerIn, RegisseurIn, ProduzentIn, usw. – der Glanz- und Glamour-Faktor birgt einen gewissen Reiz. Mehr darüber weiß Sabine Tettenborn, eine renommierte Fernsehproduzentin, die uns etwas über ihr Wirken, ihren Beruf und ein paar Geheimtipps verraten hat.

Zwischen Nähe & Distanz – Zusammenhalt in den sozialen Medien während der Corona Krise

Klar, wenn sich so viele Menschen im Netz aufhalten, sind wilde Verschwörungstheorien und Hass nichts Neues. Aber gerade zu Beginn der Krise ist hier auch viel Positives geschehen, das nicht einfach so vernachlässigt werden sollte. Die „sozialen“ Netzwerke schienen ihrem Namen gerecht zu werden und entwickelten sich in einigen Bereichen verstärkt zu einem Raum des konstruktiven Beisammenseins. Besonders an dieser Situation war, dass der neugewonnene Zusammenhalt offen kommuniziert wurde.

Chicks on Boards – Ein Interview mit Filmemacherin Dörthe Eickelberg

Das Meer kennt keine Grenzen. Gemäß diesem Motto ist Dörthe Eickelberg um die Welt gereist, um mit Frauen aus verschiedenen Kulturen zu surfen. Das Besondere an ihnen: Sie stellen sich Tag für Tag auf ein Surfbrett, obwohl ihre Gesellschaft, Tradition oder Religion das nicht akzeptiert. Dörthe verrät uns die Besonderheiten der Drehtage, wie sie die Protagonistinnen kennen gelernt hat und warum dieses Projekt ihr Herzensprojekt ist.

Faszination Reiseblog – und wie sie mich ergriffen hat

Es gibt zahlreiche Reiseblogs, die auf verschiedene Weise an Themen herangehen und einen jeweils anderen Fokus setzen. Auch mein Weblog Looking for More zum Studieren im Ausland gehört zu den Auslands- und Reiseblogs. Doch warum bloggen eigentlich so viele über ihre Auslandserfahrungen?

Nora Wunderwald: „Meine Vlogs – Ein einmaliges Tagebuch“

Täglich machen wir neue Erfahrungen. Zu Erinnerungen werden diese dann, wenn wir späterdarauf zurückblicken: Wir erinnern uns an Reisen, Feste, Krankheiten oder Abschiede –Schöne Momente, genauso wie schwere Zeiten. Briefe, Tagebücher, und Fotoalben helfen dabei, Gefühle und Gedanken festzuhalten. In Zeiten von YouTube und Instagram findet das Speichern von persönlichen Erinnerungen jedoch nicht mehr ausschließlich analog, sondern auch digital statt.

„Wissensvermittlung mittels digitaler Medien“ – ein Fazit

Aktuell – aktueller – „Wissensvermittlung mittels digitaler Medien“. Ein Thema, welches uns nicht nur seit Jahren beschäftigt, sondern welches gerade jetzt, in Zeiten einer Krise, die Aufmerksamkeit bekommt, die es schon viel früher hätte bekommen sollen. Zum Schluss der Reihe „Wissensvermittlung mittels digitaler Medien“ nochmals die wichtigsten Aussagen, Fakten und eine Kleinigkeit zum Nachdenken.

Ausstellung: Unkonventionelle Frauenbilder in Frankfurt

Ob beim Sport, beim Ausgehen oder zu Hause – Bilder auf Social Media zeigen Frau stets gut gekleidet, frisch geschminkt, natürlich lächelnd. Wer zeigt sich nicht am liebsten perfekt in Szene gesetzt von der Schokoladenseite? Die Surrealistinnen der 1930er bis 1960er Jahre machen es vor – und präsentieren in der Ausstellung „Fantastische Frauen“ der Schirn Kunsthalle Frankfurt Frauenbilder einer anderen Art.

Unsere Meinung zur aktuellen digitalen Lehre

Hier schreiben unsere Media-Bubble Autoren und Autorinnen – alle Studierende an der Uni Tübingen – über ihre persönlichen Erfahrungen zur aktuellen digitalen Lehre in Zeiten von Corona. Welche Herausforderungen gibt es? Was klappt besonders gut? Was nervt? Jede Woche gibt es neue Meinungen. Unsere Serie zeigt, wie sich die Meinung im Laufe der Corona-Krise ändert oder vielleicht sogar gleich bleibt. Am Ende des Semesters ziehen wir ein Fazit: wie war es digital zu lernen?

Echonaut.Science – Eine Antwort auf all den „Schrott“ im Netz

Authentisch, ungestellt und natürlich: So wirkt die sympathische junge Frau Katja Sterzik , die voller kosmischer Energie und unendlichem Wissensdurst steckt. Und das bereits als Kind. Schon damals faszinierten sie die mysteriösen und unbekannten Tiefen der Meere und die dazugehörigen Unterwasserlebewesen namens Kraken. Deshalb war ihre ursprüngliche berufliche Traumvorstellung die einer Meeresbiologin. Doch dann wurde alles ganz anders.

Wie kann man fragwürdigen Praktiken im Radio begegnen? – Im Gespräch mit Fair Radio

Im letzten Sommer berichteten wir über Lisa – eine ehemalige Praktikantin eines privaten Hörfunksenders. Lisa sprach mit uns über ihre dortige Zeit. Diese beinhaltete zum Beispiel gefakte Umfragen. Sie zeigte auf, wie sehr wir uns als Hörer*innen eigentlich von der Radiowelt blenden lassen. Die eigentlich interessante Diskussion fand jedoch nach dem Interview mit Lisa statt: Nachrichten von Einzelpersonen erreichten uns, die in der Vergangenheit ähnliche Erfahrungen wie sie machten. Die Tatsache, dass es sich bei unserem Interview mit Lisa, um einen anonymen Erfahrungsbericht handelte, war auch ein großes Thema – und auch ein Kritikpunkt. Deshalb sprach ich mit Constantin Pläcking von Fair Radio und der Mitbegründerin der Initiative Sandra Müller, um mit ihnen unter anderem über den Umgang mit anonymen Erfahrungsberichten zu sprechen.