Geht’s auch ohne? Social Media aus Sicht eines Musikers

Philipp macht Musik- zwar nicht hauptberuflich, dafür aber mit Leib und Seele. Den Wurzeln treugeblieben lebt und arbeitet der 36-Jährige heute in der Nähe von Neckarsulm und ist Gründer eines Unternehmens.

Ihren Karriere-Höhepunkt erlebten „AOP“ im Jahr 2009 zum Tag der Deutschen Einheit am Brandenburger Tor, als sie Teil der Coca-Cola Soundwave Discovery Tour sein durften. Seither konnte sich die Band so Einiges an Erfahrung aneignen und weiß um die Notwendigkeit sich im Musikbusiness richtig zu vermarkten.

TheSimpleClub – Individualität als Schlüssel zum Erfolg

Spaß am Lernen: Für viele Schüler*innen und Student*innen ist das kaum denkbar, wenn sie an ihr ‚Hassfach‘ in der Schule oder an die bevorstehende Prüfungsphase denken. Die an der Schule oder der Uni vermittelten Lerninhalte sind oftmals nicht sofort zu durchschauen und es benötigt viel Durchhaltevermögen sowie die ein oder andere Nachtschicht, um sich schwierige Themen einprägen und aneignen zu können. An dieser Stelle kommt TheSimpleClub ins Spiel, welches als eines der erfolgreichsten Startups in Deutschland mittels digitaler Wissensvermittlung die Schüler und Studierende wieder zum Lernen begeistert.

„Das amerikanische Mediensystem ist kollabiert.“

Bereits vor vier Jahren wusste der damalige Unternehmer Donald Trump genau, wie er die Menschen auf den Social-Media-Kanälen erreicht und wurde zudem Präsident. Seitdem verändert sich die amerikanische Medien- und Politiklandschaft.

Selbstdarstellungswahn im Netz – alles nur Fassade?

Ständig posten wir Bilder von uns auf irgendwelchen Social Media Plattformen und halten unsere Follower auf dem Laufenden. Nicht, dass jemand übersieht wie gut wir heute aussehen, oder dass wir gerade den Urlaub unseres Lebens machen. Wir möchten dem Rest der Welt mitteilen wer wir sind – beziehungsweise wer wir gerne wären. Doch wie genau kann das aussehen und zu welchen Mitteln wird dabei gegriffen?

Fake-Accounts und der Streamingmarkt

Der Musikkonsum über Streamingdienste hat in den letzten Jahren rasant zugenommen. Algorithmen halten das Nutzerverhalten fest und kreieren ein Meinungsbild, das repräsentativ für den Beliebtheitsgrad der Künstler stehen soll. Doch was ist, wenn dieses vermeintliche Meinungsbild, das sich in Form von Clicks äußert, „fake“ ist und aufgrund wirtschaftlicher Zwecke manipuliert wurde?

„Zwischenbetrachtung“: Ein Blog für Kulturinteressierte

Außer „Media Bubble“ hat die Uni Tübingen noch andere interessante Blogs zu bieten. Einer davon ist „Zwischenbetrachtung“, der Blog für Masterstudierende von Dr. Anne Ulrich.  Wer sich für die journalistische Auseinandersetzung mit diversen Phänomenen interessiert, erfährt hier mehr. Wir haben uns mit Ulrich getroffen. Im Interview verriet sie uns, was man als Studierende*r dabei lernen kann und wie die verschiedenen Themen entstehen.

Im Internet Schwimmen lernen

Zugegeben, neue, digitale Medien sind im Prozess der Wissensvermittlung deutlich umfangreicher, detaillierter und vielfältiger bei der Speicherung, Verarbeitung und Wiedergabe von Informationen. Durch ihr Interaktionspotenzial sind sie in der Lage, Lerninhalte in geschaffene virtuelle Lernumgebungen einzubetten. Dadurch sorgen sie für einen nachhaltigen und lebendigen Lernprozess.

Bedrohte Ordnungen

Roman Krawielicki und „Bedrohte Ordnungen“

Roman Krawielicki hat schon immer gerne Texte geschrieben. Wahrscheinlich würde er im politiknahen Bereich arbeiten, wenn er nicht Wissenschaftskommunikator geworden wäre. Mit der Online-Ausstellung „Bedrohte Ordnungen“ war er gemeinsam mit seinen Kollegen im gleichnamigen Sonderforschungsbereich 923 im Jahr 2019 für den Online-Grimme-Award nominiert. Über einen jungen Mann, der gerne mit Leuten arbeitet, die viel klüger seien als er und denen zuzuhören sich lohnt, weil man so eine Menge lernen kann.

Wie Suchmaschinen-Algorithmen Frauen benachteiligen

Wer heute schnell etwas nachschlagen will, tippt sein Anliegen einfach in eine Suchmaschine ein. Doch dass die Algorithmen, die Google, Yahoo! und Co. verwenden, um die Ergebnisse zu filtern, Webseiten von Frauen benachteiligen, wissen die wenigsten. Wir haben mit Kathi Grelck über SEO, alte weiße Männer und die Bedeutung von gendergerechter Sprache gesprochen.

Das check‘ ich für euch! – Wissenschaft für Kinder

Das, was dann in der jeweiligen „Checker Julian“-Folge so leicht und lustig wirkt, birgt so manche Herausforderung: Die Redakteur*innen verbringen schon vor dem Dreh viel Zeit damit, sich das jeweilige Thema anzueignen. Um sicherzustellen, dass keine falschen Informationen an die jungen Zuschauer*innen weitergegeben werden, werden die Sendungen und ihre Inhalte nicht selten an Expert*innen und Wissenschaftler*innen geschickt.