Französische Filmtage 2018: Das ist beim Kooperationsprojekt zwischen Romanistik und MeWi entstanden

Bachelorarbeit in Tansania (2/4)

Natürlich war es eine Herausforderung, Gruppenmitglieder zu haben, die die Inhalte der Interviews nicht verstanden und für die man alles übersetzen musste. Eine weitere Schwierigkeit bestand darin, dass wir einen Dokumentarfilm planen sollten, dessen zweite Hälfte wir noch gar nicht kannten. Wir konnten in Stuttgart nur mutmaßen, was uns in Tansania wohl erwarten würde.

Vom Hobby zum Traumberuf

„Es hat mir große Freude gemacht. Ich merkte, dass ich als Brücke zwischen Wissenschaft und Gesellschaft gut funktioniere“, erklärt die Biologin. Anfangs war die Wissenschaftskommunikation ein Hobby, in dem sie aufgeht. Nun ist sie zu ihrem Beruf geworden.

Rezensionen und Eindrücke der Französischen Filmtage

Der spezielle Fokus der Französischen Filmtage hat sich auf afrikanische Produktionen etabliert. Filme aus dem Sudan, Algerien sowie aus Westafrika haben zu Mitfiebern aber auch zum Nachdenken über die teilweise kritischen Verhältnisse des Kontinents eingeladen. Einer dieser Filme war „Talking About trees“ aus dem Sudan.

Konstruktiver Journalismus in der Praxis – die World Citizen School

Was macht „guten“ Journalismus aus? Und darauf ist meine Antwort tatsächlich Konstruktiver Journalismus. Das bedeutet für mich, ein Thema aus möglichst vielen Blickwinkeln zu betrachten.

Das belgische Kino – Schreiben über Filme

Waffeln, Pommes, Bier – viele Menschen denken beim Stichwort „Belgien“ ans Essen. Dass unser kleines Nachbarland deutlich mehr zu bieten hat als Gaumenschmaus, durften wir – 17 Studierende der Romanistik und der Medienwissenschaft der Universität Tübingen plus zwei Dozentinnen – bei den Französischen Filmtagen 2018 erfahren. Denn: Belgien war Ehrengast des Filmfestivals in Tübingen und Stuttgart – und das Kino des Landes Thema unseres interdisziplinären Seminars im Wintersemester 2018/19.