Ein Jahr media-bubble.de – Was kommt jetzt?

Ein spannendes und erfolgreiches Jahr liegt hinter uns. Innerhalb kürzester Zeit wuchs eine siebenköpfige Redaktion heran, die den medienkritischen Blog media-bubble.de mittlerweile betreut und mit Leben füllt. Doch was wünschen sich die Redakteure für das zweite Jahr? Im Folgenden haben wir unsere Gedanken formuliert.

Making Of – Bis die Blase platzt!

Erinnert ihr euch noch an unsere Spots zum Thema „Bis die Blase platzt“? Dazu gibt es natürlich auch ein Making of, welches wir euch nicht vorenthalten wollen. Viel Spaß!

Ein Tisch tourt durch Tübingen

Ein Tisch tourt durch Tübingen

Ich bin ein alter hölzerner Schreibtisch. Vielleicht kennt ihr mich ja – in der letzten Woche war ich in ganz Tübingen unterwegs. Was? Ihr denkt ein Tisch kann nicht wandern? Nun – das ist völliger Unsinn. Denn in ganz Tübingen haben sich Autoren an mich gesetzt und geschrieben – eine Woche lang.

„Ich hätte Nemo in einer Popcorntüte versteckt.“

Was macht die Werbung mit uns? Dieser Frage hat sich Prof. Guido Zurstiege verschrieben. Mit media-bubble.de sprach er über neue Dimensionen der Verführung und darüber, was Nemo in einer Popcorntüte zu suchen hat.

„Der Skandal macht vor niemandem halt!“

Wann wird ein Skandal zum Skandal? Das fragen sich Hanne Detel und Prof. Bernhard Pörksen in ihrem Buch „Der entfesselte Skandal“. Im Gespräch mit media-bubble.de sprach Hanne Detel, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Pörksen, über Voyeurismus, die Entstehung von Skandalen und einen mögliche Rückkehr von Guttenberg.

Ich verkaufe meine Seele… nicht! Als Praktikant bei der BILD

Gleich vorne weg: Ich habe meine Seele noch, kann noch in den Spiegel schauen und mein Gewissen ist rein. Wieso denn auch nicht? Vier Wochen habe ich ein Praktikum bei BILD Berlin, drei sind vorbei. Und das Fazit ist… positiv. Sehr positiv, um genau zu sein. Warum? Da gibt es genügend Gründe.

Der Skandal endet nie

Nach sechs bis acht Wochen soll das Publikum den Skandal vergessen haben. Aber für die Betroffenen gilt: Der Skandal endet nie. Und durch das Internet nimmt nicht nur die Verbreitung zu, sondern auch die Erinnerung.